
Die Anzeige zeigt dich, nicht ein Modell
Deine Leute stehen in der Anzeige. Genau deshalb bleibt sie im Feed hängen: Man erkennt den Betrieb aus dem Nachbarort.
Anzeigen mit deinen Leuten drauf, nur in deinem Umkreis, mit Filterfragen vor jeder Anfrage. Jede Anfrage gehört dir allein, nicht vier Betrieben gleichzeitig. Du fährst nur noch zum Termin.
Empfehlungen sind das Beste, was ein Betrieb hat. Nur kannst du sie nicht bestellen, wenn im Herbst ein großes Projekt wegbricht. Und die anderen Wege bringen die falschen Aufträge.
Dort bekommt den Auftrag, wer am billigsten ist. Qualität steht in keinem Feld der Ausschreibung.
Dieselbe Bad-Anfrage geht an vier Betriebe gleichzeitig. Am Telefon vergleichst du Preise mit Leuten, die du nie siehst.
Wer abends „Badsanierung“ und deinen Ort googelt, findet den Wettbewerber auf Seite 1. Dich auf Seite 3.
Reparaturen und Wartung machen den Tag voll, aber nicht den Monat, in dem das große Projekt fehlt.
Da bin ich immer schön umsonst hingetuckert für sinnlose Anfragen.
Kein Portal, keine Vorlage. Eine Anzeige aus deinem Betrieb, nur in deinem Umkreis, mit Filterfragen davor. Was durchkommt, gehört dir allein.

Deine Leute stehen in der Anzeige. Genau deshalb bleibt sie im Feed hängen: Man erkennt den Betrieb aus dem Nachbarort.
Zwanzig Sekunden aus dem Betrieb, an einem Tag bei dir gedreht. Kein Werbespot, ein Handwerker, der erklärt, was er macht.
Die Anzeige sieht, wer in deinem Einzugsgebiet wohnt. Wer 60 Kilometer weiter ein Projekt plant, sieht sie nicht und ruft auch nicht an.
Projektart, Zeitrahmen, Größe, Eigentum. Wer nur Preise vergleichen will, hört vorher auf. Wer ankommt, meint sein Projekt ernst.
Die Anzeige läuft im Umkreis, wer sie antippt, landet auf einer Seite nur für deinen Betrieb und beantwortet dort ein paar Fragen. Bei dir kommt an, wer ein echtes Projekt hat.


Dein Team vor der Kamera, auf Instagram und Facebook, nur in deinem Einzugsgebiet.
Projektart, Zeitrahmen, Eigentum. Wer nur Preise vergleicht, hört hier auf.
Mit Name, Nummer und den Antworten. Du rufst an und fährst nur noch zum Termin.
„Aufträge haben wir jetzt aktuell genügend“, sagt Benjamin Senftleben. Sein Meisterbetrieb in Ehingen, dritte Generation, ist ausgelastet. Trotzdem laufen seit Juli Anzeigen für Badsanierung im Umkreis von 25 Kilometern, mit ihm selbst vor der Kamera und Filterfragen vor der Anfrage.
Nach dem Startpaket hat er verlängert. Aufträge fehlen ihm nicht. Der Name soll im Kopf sein, wenn das nächste Bad ansteht.
„Uns ist in der Meisterschule schon beigebracht worden, aber ich glaube in der Berufsschule schon, dass man nicht nur Werbung machen soll, wenn es gut läuft. … Wieso macht Coca-Cola Werbung? … weil der Name einfach sich eigentlich so in die Köpfe einbrennen soll.“Benjamin Senftleben · Inhaber, Senftleben Haustechnik, Ehingen
21 Bad-Anfragen10 davon mit Vor-Ort-Termin
Weitere Betriebe
Erich Sussmann GmbHKirchheim · BadsanierungDaraus sieben Termine vor Ort und nach 18 Tagen der erste Auftrag.
Goldacker GebäudetechnikSchöngeising · WärmepumpenJede mit Name, Nummer und Angaben zum Haus, direkt im Postfach des Betriebs.
Senftleben Haustechnik in Ehingen, zwei Monate Anzeigen. Jede Kachel ist ein Werktag, Anfragen aus dem Werbekonto.

Was das Budget macht und wie schnell die ersten Anfragen kommen.
Rechnet sich das bei deinem Budget? Ruf an, dann rechnen wir es zusammen durch.
+49 8194 7174990Nach dem Shooting brauchen wir rund zwei Wochen bis zum Start. Die ersten Anfragen kommen meist in den ersten Tagen, sobald die Anzeigen laufen.
Das hängt von Umfang und Werbebudget ab. Im kostenlosen Erstgespräch bekommst du ein Angebot mit allen Posten im Klartext.
Genau dafür stehen die Filterfragen vor der Anfrage. Benjamin Senftleben dazu nach zwei Monaten: „Mir kam es bis jetzt bei den Kunden vor Ort nicht so vor.“
Senftleben hat genau in dieser Lage verlängert. Sein Argument: Werbung macht man nicht erst, wenn es schlechter läuft, sondern damit man dann schon bekannt ist.
Es hilft, weil ein Kunde vor einem großen Auftrag wissen will, wen er sich ins Haus holt. Pflicht ist es nicht — es geht auch mit deinem Vorarbeiter.
















In 30 Minuten klären wir, welche Aufträge du willst und ob dein Umkreis genug davon hergibt. Ist er zu dünn, sagen wir das im Gespräch.
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